CostResult – der dritte Weg aus der Krise
Unternehmen haben verschieden Möglichkeiten, mit Kostenherausforderungen umzugehen. Sie engagieren eine der großen Unternehmensberatungen zu einem kurzfristigen Hauruck-Verfahren mit allen Konsequenzen oder sie schnüren den Gürtel aus eigener Kraft enger. Zumindest Letzteres hat den Vorteil der Eigenverantwortung und macht den Kostenschnitt zur eigenen Sache. Der dritte Weg steht dazwischen: Sie qualifizieren Ihre eigenen Kräfte, es zu tun: Damit nutzen Sie die Eigenverantwortung, etablieren die Kostenmethoden und -management langfristig im Unternehmen und machen sie zum Bestandteil Ihrer Unternehmens(Kosten)Kultur. Sie gehen besser trainiert aus der Krise hervor.
Das costResult Projekt von Winner´s Edge führt in 9 Stufen von der Kickoff-Klausur im Führungskreis bis hin zu fest implementierten Routinen des methodischen Kostenmanagements und eines praktizierten Kostenbewusstseins durch die Mitarbeiter. In der costResult Klausur werden alle Führungskräfte auf das Programm eingeschworen: Sie definieren gemeinsam, welche Einsparpotenziale zunächst zu verwirklichen sind, welche Kunden-, Qualitäts- und Wettbewerbsstandards sie einhalten wollen. Sie entscheiden über die Dimensionierung des Projektes und das Vorgehen, die dafür einzusetzenden Mitarbeiter-Ressourcen. Wenn Sie gute Fachleute halten wollen, die krisenbedingt unterbeschäftigt sind, ist costResult eine der sinnvollste Aufgaben.
Die Umsetzung des costResult wird durch die Kaskadierungen, Kommunikation und Qualifizierung von costResultern und deren methodische Initiativen gesteuert und sichergestellt. Kern ist die rigorose Eliminierung von Verschwendungen, definiert als jede Aktivität, die nicht der Wertschöpfung für den Kunden dient. Binnen kurzer Zeit werden die ersten Ergebnisse eingesammelt (quick wins). Die Kostenpotenziale werden nach Prioritäten gehoben, übergeordnete Schwerpunktprojekte werden ab einer definierten Größenordnung von spezifisch dazu geschulten Projektleitern durchgeführt. Der Fortschritt wird kontinuierlich im Controlling rückgekoppelt und in die Planung integriert.
Durch die Kombination der Top down/ Bottom up - Vorgehensweise und die Kostenmethoden werden praktisch alle Mitarbeiter, die letztlich die Kosten und Verschwendungen am besten kennen, einbezogen. Mit ihrem Handeln wird das Kostenbewusstsein gestärkt. Ein zentrales Instrument zum Verständnis der costResult-Kultur ist das Verschwendungsposter, mit dessen Hilfe immer wieder bewusst wird, wo Kosten ohne Resultate bzw. ohne Kundenwertschöpfung gemacht werden.