Nicht jeder, der über Kundenorientierung redet, lebt sie auch. Schleichend haben sich die Geschäfts-abläufe verkompliziert, sind zu bürokratisch geworden.
Oft sind sie ungeplant entstanden und dann auch noch unsystematischen Veränderungen unterworfen. Sie sind überfrachtet und veraltet. Schleifen haben sich gebildet und sind fest etabliert, ohne dass sie jemals auf den Prüfstand gestellt wurden. Auf Kundenwünsche wird zu spät oder zu langsam reagiert. Was der Kunde wirklich denkt wird nicht hinterfragt, denn die Wahrheit könnte schmerzhaft sein.
Hier kann ein „neutraler“ Blick sehr behilflich sein. Der ohne Selbstzweck alle Dinge offen in Frage stellt mit dem Ziel, Kunden langfristig zu binden.
Da die Prozesse ineinander greifen ist eine ganzheitliche Betrachtung unabdingbar. Bei der Umsetzung wird allerdings mit dem Prozess begonnen, der die größte Hebelwirkung erzeugt. Das klassische Qualitätsverständnis reicht nicht mehr aus. Jeder Mitarbeiter ist mit- verantwortlich, denn Prozess-kompetenz wird zum kritischen Erfolgsfaktor.
Der Weg zur Prozess-Excellence führt über die eigenen Mitarbeiter!
Sie wissen am besten, wo die Optimierungspotentiale sind.